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	<description>Kulturoffensive Lutherstift</description>
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		<title>Juni – Edou</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sglueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[Edou Klangkosmos Weltmusik Donnerstag, 14.06.2012 Edouard Wamai gehört seit vielen Jahren zu den aktivsten Künstlern in Neukaledonien. Seine ersten Konzerte gab er vor 25 Jahren zusammen mit anderen Jugendlichen seines Stammes Dueulu in Lifou. Mit kraftvoller Stimme und einzigartigem Timbre drückt er seine Liebe zum Leben aus und nimmt das Publikum mit in ein faszinierendes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2012/04/edou2.jpg" alt="" title="edou" width="600" height="357" class="alignnone size-full wp-image-189" /></p>
<p><span style="color: #e2007a;"><strong>Edou</strong></span><br />
<span style="color: #e2007a;"><em>Klangkosmos Weltmusik</em></span><br />
<span style="color: #e2007a;">Donnerstag, 14.06.2012</span></p>
<p>Edouard Wamai gehört seit vielen Jahren zu den aktivsten Künstlern in Neukaledonien. Seine ersten Konzerte gab er vor 25 Jahren zusammen mit anderen Jugendlichen seines Stammes Dueulu in Lifou. Mit kraftvoller Stimme und einzigartigem Timbre drückt er seine Liebe zum Leben aus und nimmt das Publikum mit in ein faszinierendes Universum aus vibrierenden Tönen und Klangfarben.<br />
Kanaken sind die Ureinwohner in Neukaledonien, einer Inselgruppe im Südwestpazifik, die bis heute noch französisches Territorialgebiet ist. Das Wort kommt von »kanaka maoli«, der hawaiianischen Bezeichnung für »Mensch«.<br />
Vor der Kolonisation existierte weder ein Staat Neukaledonien noch eine einheitliche Selbstbezeichnung der Melanesier. Rund 25 Kanak-Sprachen werden heute noch in den verschiedenen Stammesgebieten gesprochen. Die Kanak-Musik Melanesiens ist eng verbunden mit der neueren politischen und sozialen Geschichte der Inseln und der Unabhängigkeitsbewegung Ende der 1980er Jahre.<br />
Die Verbindung von traditionellen Rhythmen wie pilou und tchap mit dem Klang moderner Instrumente prägte das neue Selbstbewusstsein und eine gemeinsame Identität der Völker Neukaledoniens. Mit der neuen pazifischen Kanak-Musik entstand erstmals eine gemeinsame kulturelle Ausdrucksform, die gleichzeitig zum Symbol der Unabhängigkeitsbewegung wurde.</p>
<p>Beginn: 18.00 Uhr // Eintritt Frei</p>
<p><em><a href="http://www.klangkosmos-nrw.de">www.klangkosmos-nrw.de</a></em><br />
<em><a href="http://www.unter-wasser-fliegen.de">www.unter-wasser-fliegen.de</a></em></p>
<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2012/04/LS-ANST-PR-05-06-20121.jpg" alt="" title="LS-ANST-PR-05-06-2012" width="600" height="50" class="alignnone size-full wp-image-190" /></p>
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		<title>Mai – Desperate Divas</title>
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		<comments>http://anstiftung.net/2012/04/mai-desperate-divas/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sglueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[Desperate Divas Alles, nur nicht Oper &#8211; Eine musikalische Revue Mittwoch, 30.05.2012 Angelika März, Barbara Pickenhahn und Ute Temizel sind die »verzweifelten« Diven. Normalerweise stehen die klassisch ausgebildeten Opernsängerinnen im Opernchor auf den Brettern der Wuppertaler Bühnen. Aber der Mensch lebt nicht vom Brot allein und die Sängerinnen haben hin und wieder »keinen Bock mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2012/04/desperate-divas-039.jpg" alt="" title="desperate-divas" width="600" height="357" class="alignnone size-full wp-image-184" /></p>
<p><span style="color: #c8d200;"><strong>Desperate Divas</strong></span><br />
<span style="color: #c8d200;"><em>Alles, nur nicht Oper &#8211; Eine musikalische Revue</em></span><br />
<span style="color: #c8d200;">Mittwoch, 30.05.2012</span></p>
<p>Angelika März, Barbara Pickenhahn und Ute Temizel sind die »verzweifelten« Diven.<br />
Normalerweise stehen die klassisch ausgebildeten Opernsängerinnen im Opernchor auf den Brettern der Wuppertaler Bühnen.<br />
Aber der Mensch lebt nicht vom Brot allein und die Sängerinnen haben hin und wieder »keinen Bock mehr auf Oper.« Dann verwandeln sich die drei Damen in die Desperate Divas – und nehmen sich Songs und Chansons der »leichten Muse«, Hits und Ohrwürmer von den 20er Jahren bis heute vor.<br />
In pfiffigen Choreographien und bisweilen ganz neuen Arrangements präsentieren sie »die Beatles mit reinem hohen C in Sopran, ABBA in bester Koloratur, Sister Act auf dem Konzertflügel und die Comedian Harmonists in weiblich!«, wie es treffend die Fuldaer Zeitung beschrieb. Auch bekannte Filmmusik und Musicalsongs erscheinen in ganz neuem Diva-Gewand.<br />
Bei der szenischen Umsetzung der Stücke wurden die Desperate Divas von Angela Frömer, Lauren Schubbe und Finn Jäger unterstützt. Begleitet werden sie von wechselnden Konzertpianisten.</p>
<p>Beginn: 19.30 Uhr // Eintritt: 8 € / 6 €</p>
<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2012/04/LS-ANST-PR-05-06-2012.jpg" alt="" title="LS-ANST-PR-05-06-2012" width="600" height="50" class="alignnone size-full wp-image-186" /></p>
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		<title>April – Four 2 the Bar</title>
		<link>http://anstiftung.net/2012/04/april-%e2%80%93-four-2-the-bar/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sglueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[Four 2 the Bar Westküstenblues aus dem Ruhrpott Mittwoch, 25.04.2012 » … eine der besten Gesangsbands des Ruhrgebiets … « urteilten Kritiker über die Musiker, die in ihren Konzerten zeigen, dass es noch handgemachte Musik gibt. Eher unspektakulär, nur auf Barhockern sitzend, mit einer Reihe von akustischen Saiteninstrumenten, Bass und einigen Schlagwerkzeugen treffen sie mit ihrem perfekten Harmoniegesang den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2012/04/Four2thebar.jpg" alt="" title="Four2thebar" width="600" height="357" class="alignnone size-full wp-image-177" /></p>
<p><span style="color: #f1a0c1;"><strong>Four 2 the Bar</strong></span><br />
<span style="color: #f1a0c1;"><em>Westküstenblues aus dem Ruhrpott</em></span><br />
<span style="color: #f1a0c1;">Mittwoch, 25.04.2012</span></p>
<p>» … eine der besten Gesangsbands des Ruhrgebiets … « urteilten Kritiker über die Musiker, die in ihren Konzerten zeigen, dass es noch handgemachte Musik gibt. Eher unspektakulär, nur auf Barhockern sitzend, mit einer Reihe von akustischen Saiteninstrumenten, Bass und einigen Schlagwerkzeugen treffen sie mit ihrem perfekten Harmoniegesang den Nerv des Publikums, sowohl auf großen Veranstaltungen als auch im Irish Pub um die Ecke.<br />
Und man vermisst nichts. Die Band groovt, auch ohne Schlagzeug; überzeugt durch die gefühlvoll arrangierten Balladen, auch ohne digitale Keyboardsounds, und lässt Raum für R&#038;B und Blues- Einflüsse in den Leadstimmen und den Gitarrenklängen.<br />
Pate stehen Vorbilder der amerikanischen Westküste: Coversongs von Crosby, Stills, Nash &#038; Young, Eagles, America, Doobie Brothers sind in ihrem Repertoire genauso vertreten wie »a capella« Versionen von Beatles-Klassikern. Die FOUR 2 THE BAR Fassung des Rod Steward-Hits ›Maggie Mae‹ finden viele besser als das Original.<br />
Auch in den USA begeistern die Musiker das Publikum. Im Heimatland des Blues absolvierten FOUR 2 THE BAR gefeierte Auftritte zwischen L.A. und San Diego und trafen auf Folkrock und Woodstock-Legende sowie Byrds-Mitbegründer David Crosby, zuletzt auf der letzten Crosby &#038; Nash Welttournee 2011. Sowas nennt man einen Ritterschlag.<br />
» … erfreulich stimmige Produktion … « und » Eine entspannte Folk’n’Country Expedition mit R&#038;B-Einschlägen in stilistisch gereifter Form … « (akustik gitarre) urteilte die Fachpresse über ihre Debut CD, auf der auch Eigenkompositionen zu hören sind, die » … durchaus an die Qualitäten der Vorbilder heranreichen … « </p>
<p>Beginn: 19.30 Uhr // Eintritt: 8 € / 6 €</p>
<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2012/04/LS-ANST-PR-03-04-20121.jpg" alt="" title="LS-ANST-PR-03-04-2012" width="600" height="50" class="alignnone size-full wp-image-178" /></p>
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		<title>März – Aye Su Kyaw Trio</title>
		<link>http://anstiftung.net/2012/04/marz-%e2%80%93-aye-su-kyaw-trio/</link>
		<comments>http://anstiftung.net/2012/04/marz-%e2%80%93-aye-su-kyaw-trio/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sglueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[Aye Su Kyaw Trio Klangkosmos Weltmusik Donnerstag, 15.03.2012 Das Repertoire birmanischer Musik ist breit. Es besteht aus mehreren hundert mündlich tradierter Melodien und Liedern, die in zwei Haupttypen unterteilt werden: Maha Gita und Gita Wi Htou Then. Die Musik des Gita Wi Htou Then wird auf Instrumenten mit kräftigem Klang wie Trommeln und Oboen bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2012/04/Aye_Su_Kyaw.jpg" alt="" title="Aye_Su_Kyaw" width="600" height="357" class="alignnone size-full wp-image-173" /></p>
<p><span style="color: #85d0f0;"><strong>Aye Su Kyaw Trio</strong></span><br />
<span style="color: #85d0f0;"><em>Klangkosmos Weltmusik</em></span><br />
<span style="color: #85d0f0;">Donnerstag, 15.03.2012</span></p>
<p>Das Repertoire birmanischer Musik ist breit. Es besteht aus mehreren hundert mündlich tradierter Melodien und Liedern, die in zwei Haupttypen unterteilt werden: Maha Gita und Gita Wi Htou Then.<br />
Die Musik des Gita Wi Htou Then wird auf Instrumenten mit kräftigem Klang wie Trommeln und Oboen bei königlichen Prozessionen und religiösen Festen im Freien gespielt, meist begleitet vom Puppenspiel des klassischen Yok Thei Tabin Repertoires.<br />
Einen Kontrapunkt dazu bildet das kammermusikalische Repertoire des Maha Gita, gespielt mit feinen weichen Tönen auf bemerkenswerten Instrumenten wie dem Xylophon Patala, der Flöte Palwe oder der uralten Harfe Saung Gauk. Die Klänge scheinen so hell und anmutig zu fließen wie das Wasser eines unberührten Flusses. Das Maha Gita Repertoire umfasst alle Lieder des königlichen birmanischen Hofes und bildet die Grundlage der Theatermusik wie auch des Puppentheaters.<br />
Die Saung Gauk, deren früheste Darstellung aus dem siebten  Jahrhundert nach Christus stammt, wird vor allem als Begleitinstrument für den Gesang der Lieder des Maha Gita verwendet. Sie kam wahrscheinlich als Instrument der Hofmusik aus Indien. Ihr schiffchenartiger Resonanzkörper ist aus Holz konstruiert und mit Hirschleder abgedeckt. Die moderne Saung Gauk hat sechzehn Saiten und verwendet vier pentatonische Grundstimmungen. Häufig wird sie von Frauen gespielt, die ihren Gesang damit begleiten.</p>
<p>Beginn: 18.00 Uhr // Eintritt Frei</p>
<p><em><a href="http://www.klangkosmos-nrw.de">www.klangkosmos-nrw.de</a></em><br />
<em><a href="http://www.unter-wasser-fliegen.de">www.unter-wasser-fliegen.de</a></em></p>
<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2012/04/LS-ANST-PR-03-04-2012.jpg" alt="" title="LS-ANST-PR-03-04-2012" width="600" height="50" class="alignnone size-full wp-image-171" /></p>
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		<title>Februar – Tango Transit</title>
		<link>http://anstiftung.net/2012/01/februar-%e2%80%93-tango-transit/</link>
		<comments>http://anstiftung.net/2012/01/februar-%e2%80%93-tango-transit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sglueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[Tango Transit Blut Mittwoch, 29.02.2012 »Blut« heißt das aktuelle Album von Tango Transit. Denn Blut ist lebenswichtig, Blut ist Träger der Lebenskraft, steht für Energie, fließt und pulsiert. Und all das lässt sich auf die Musik von Tango Transit übertragen. Der Tango im Namen ist die gedankliche Brücke zu Expressivität, Melancholie, Extase, Dynamik und Bewegung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2012/01/TT-Foto-8177-neu-med-web.jpg" alt="" title="Tango Transit" width="600" height="357" class="alignnone size-full wp-image-163" /></p>
<p><span style="color: #efdb00;"><strong>Tango Transit</strong></span><br />
<span style="color: #efdb00;"><em>Blut</em></span><br />
<span style="color: #efdb00;">Mittwoch,  29.02.2012</span></p>
<p>»Blut« heißt das aktuelle Album von Tango Transit. Denn Blut ist lebenswichtig, Blut ist Träger der Lebenskraft, steht für Energie, fließt und pulsiert. Und all das lässt sich auf die Musik von Tango Transit übertragen. Der Tango im Namen ist die gedankliche Brücke zu Expressivität, Melancholie, Extase, Dynamik und Bewegung. Das Transit verweist auf die Selbstverständlichkeit, mit der die drei Musiker Martin Wagner (Akkordeon), Hanns Höhn (Kontrabass) und Andreas Neubauer (Schlagzeug) unterschiedliche Musikstile von Klassik über Blues und Cajun bis zu Funk und Drum’n’Bass in Bezug zueinander setzen. So entsteht energiegeladene, zeitlose Musik von ansteckender Spielfreude. </p>
<p>Als Meister der Tasten und Knöpfe sorgt Wagner mit seinem Instrument in der Interaktion mit Höhns Kontrabass und Neubauers Schlagzeug, die genauso selbstverständlich ins harmonische, melodische und solistische Spiel eingreifen wie das Akkordeon, für eine ganz eigene Farbe in der europäischen Jazz-Landschaft. Das macht Tango Transit zu einem singulären Ereignis und einer unvergleichlichen Band. Der Anspruch, im Konzert Gänsehaut und Glücksgefühle zu erzeugen, mit Souveränität und spielerischer Leichtigkeit auch tiefen Gefühlen Ausdruck zu verleihen und das Publikum, mal träumend, mal tanzend, mitzureißen, wird souverän erfüllt.</p>
<p>»Was sich die meisten Bands für ein spannendes Finale aufheben, gab es von dem Jazz-Trio ›Tango Transit‹ durchgehend: furiose Rhythmussteigerungen, leidenschaftlich ausgedehnte Soli und die Bereitschaft, aus sich und dem Instrument das Letzte herauszuholen. Furios von Anfang bis Ende.« Hessische Allgemeine</p>
<p>Beginn: 19.30 Uhr // Eintritt: 8 € / 6 €</p>
<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2012/01/LS-ANST-PR-01-02-2012-web1.jpg" alt="" title="LS-ANST-PR-01-02-2012-web" width="600" height="50" class="alignnone size-full wp-image-162" /></p>
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		</item>
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		<title>Januar – Elterntheater Himmel &amp; Erde</title>
		<link>http://anstiftung.net/2012/01/januar-%e2%80%93-elterntheater-himmel-erde-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sglueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[Elterntheater Himmel &#038; Erde Sturmfreie Bude Mittwoch, 25.01.2012 Wie schön, dass die Wohnung an diesem Wochenende frei ist, denkt jeder der Bewohner einer Wohngemeinschaft. Aber leider hat jeder geschwindelt und seine Geheimnisse und so füllt sich die Wohnung mit solchen Gästen, die man am liebsten nur von hinten sieht und solchen, die sich völlig unerwartet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2012/01/Foto-Elterntheater-web.jpg" alt="" title="Elterntheater Himmel &amp; Erde" width="600" height="357" class="alignnone size-full wp-image-157" /></p>
<p><span style="color: #c6007b;"><strong>Elterntheater Himmel &#038; Erde</strong></span><br />
<span style="color: #c6007b;"><em>Sturmfreie Bude</em></span><br />
<span style="color: #c6007b;">Mittwoch, 25.01.2012</span></p>
<p>Wie schön, dass die Wohnung an diesem Wochenende frei ist, denkt jeder der Bewohner einer Wohngemeinschaft. Aber leider hat jeder geschwindelt und seine Geheimnisse und so füllt sich die Wohnung mit solchen Gästen, die man am liebsten nur von hinten sieht und solchen, die sich völlig unerwartet die Türklinke in die Hand geben. Da ist es kein Wunder, wenn auch eine zwielichtige Gestalt die Gelegenheit hat, ihr Unwesen in den Räumen der Wohnung zu treiben. Zuletzt entwirrt sich das Beziehungsknäuel und alle sind, bis auf eine Person, mit dem Wochenende in einer überfüllten Wohnung ausgesöhnt.</p>
<p>Sturmfreie Bude ist die 23. Inszenierung des Kult-Ensembles von der Birkenhöhe; als Vorlage dient das Stück »Überfüllte Wohngemeinschaft« von Wolfgang Bräutigam. Seit 1985 begeistern Eltern von Kindern, die die Grundschule Birkenhöhe besuchen (oder besuchten) ein stetig wachsendes Publikum mit ihren temporeichen Komödien. In der anstiftung sind die Inszenierungen von Himmel &#038; Erde mittlerweile fester und beliebter Bestandteil des Programms.</p>
<p>Beginn: 19.30 Uhr // Eintritt: 8 € / 6 €</p>
<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2012/01/LS-ANST-PR-01-02-2012-web.jpg" alt="" title="LS-ANST-PR-01-02-2012-web" width="600" height="50" class="alignnone size-full wp-image-158" /></p>
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		<title>Dezember – Ensemble Aznach</title>
		<link>http://anstiftung.net/2011/10/dezember-%e2%80%93-ensemble-aznach/</link>
		<comments>http://anstiftung.net/2011/10/dezember-%e2%80%93-ensemble-aznach/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sglueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[Ensemble Aznach Klangkosmos Weltmusik Donnerstag, 08.12.2011 Die fünf Sängerinnen des Ensemble Aznach stammen aus dem berühmten Pankisi-Tal in Georgien, einer Region wilder Naturschönheit im Herzen des Grossen Kaukasus im Grenzgebiet von Tschetschenien, Inguschetien, Dagestan und Aserbaidschan. Das Pankisi-Tal hat im letzten Jahrzehnt eine dramatische Geschichte erlebt und wurde international als »schwarzes Loch« Georgiens bekannt. Hierher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2011/10/aznach-web.jpg" alt="" title="Aznach" width="600" height="357" class="alignnone size-full wp-image-152" /></p>
<p><span style="color: #e2001a;"><strong>Ensemble Aznach</strong></span><br />
<span style="color: #e2001a;"><em>Klangkosmos Weltmusik</em></span><br />
<span style="color: #e2001a;">Donnerstag, 08.12.2011</span></p>
<p>Die fünf Sängerinnen des Ensemble Aznach stammen aus dem berühmten Pankisi-Tal in Georgien, einer Region wilder Naturschönheit im Herzen des Grossen Kaukasus im Grenzgebiet von Tschetschenien, Inguschetien, Dagestan und Aserbaidschan. Das Pankisi-Tal hat im letzten Jahrzehnt eine dramatische Geschichte erlebt und wurde international als »schwarzes Loch« Georgiens bekannt. Hierher kamen nach dem Ausbruch des letzten Tschetschenien Krieges zehntausende Flüchtlinge. Seit Ende 2003 hat sich die Situation im Pankisi-Tal wieder normalisiert und die meisten Flüchtlinge kehrten nach Hause zurück oder erhielten Asyl in anderen Ländern. Georgische Tschetschenen – Kisten &#8211; leben bereits seit der ersten grossen Emigrationswelle vor über zweihundert Jahren im Pankisi-Tal. Die ersten tschetschenischen Flüchtlinge wanderten vor allem aus dem Nordkaukasus ins benachbarte Georgien ein. Sie waren mehrheitlich Moslems, die zu den kaukasischen Völker gehörten, die sich seit dem 10. Jh. gegen die Christianisierung durch Georgien und Armenien widersetzt hatten. So leben bereits seit gut zwei Jahrhunderten sowohl Moslems wie auch orthodoxe Christen im Pankisi-Tal miteinander und haben die Traditionen beider Religionen kultiviert. Eine besondere Bedeutung für das friedvolle Miteinander der Menschen kommt dabei den toleranten mystischen Sufi Bruderschaften zu, die dort aus Männern oder aus Frauen bestehen, was in der islamischen Welt sonst eher selten ist. Die Kisten haben sich eine reiche und lebendige Musiktradition bewahrt, die ein Spiegel ihrer vielfältigen kulturellen Wurzeln ist: mehrstimmige Gesänge tief melancholischer Melodien christlich orthodoxer Tradition, ergreifende Harmonien und bildstarke Poesie des islamischen Mystizismus, die Strenge der »Dhikr« Rituale der Sufis und Stücke profaner Volksmusik wie Hochzeitstänze oder Arbeitslieder mit minimaler Instrumentierung. Aus all diesen Quellen schöpfen die Frauen des Ensembles Aznach. </p>
<p>Beginn 18.00 Uhr   Eintritt Frei</p>
<p><em><a href="http://www.klangkosmos-nrw.de">www.klangkosmos-nrw.de</a></em><br />
<em><a href="http://www.unter-wasser-fliegen.de">www.unter-wasser-fliegen.de</a></em></p>
<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2011/10/LS-ANST-PR-11-12-2011-1-web1.jpg" alt="" title="November - Dezember" width="600" height="50" class="alignnone size-full wp-image-153" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>November – Olaf Reitz &amp; Martin Zobel</title>
		<link>http://anstiftung.net/2011/10/november%e2%80%93-olaf-reitz-martin-zobel/</link>
		<comments>http://anstiftung.net/2011/10/november%e2%80%93-olaf-reitz-martin-zobel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:38:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sglueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[Olaf Reitz &#038; Martin Zobel Ein kleiner Prinz und zwei große Künstler Mittwoch, 30.11.2011 »Der kleine Prinz«, das moderne Kult-Märchen von Antoine de Saint-Exupéry, wird in der Bearbeitung des Schauspielers Olaf Reitz und des Trompeters Martin Zobel zu einem emotionalen Erlebnis, zu einem künstlerischen Hochgenuss. Eine musikalische Lesung in einer kongenialen Inszenierung. »Die Begegnung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2011/10/zobel_reitz-farbe-web.jpg" alt="" title="Zobel &amp; Reitz" width="600" height="357" class="alignnone size-full wp-image-146" /></p>
<p><span style="color: #0095d8;"><strong>Olaf Reitz &#038; Martin Zobel</strong></span><br />
<span style="color: #0095d8;"><em>Ein kleiner Prinz und zwei große Künstler</em></span><br />
<span style="color: #0095d8;">Mittwoch, 30.11.2011</span></p>
<p>»Der kleine Prinz«, das moderne Kult-Märchen von Antoine de Saint-Exupéry, wird in der Bearbeitung des Schauspielers Olaf Reitz und des Trompeters Martin Zobel zu einem emotionalen Erlebnis, zu einem künstlerischen Hochgenuss. Eine musikalische Lesung in einer kongenialen Inszenierung.</p>
<p>»Die Begegnung von Literatur und Musik wird zum emotionalen Erlebnis. Olaf Reitz liest das moderne Märchen mit seiner unwiderstehlichen Moralität mit bezwingender stimmlicher Intensität – nachhaltig im geradezu melodischen Duktus, mit weichem Timbre, die Figuren – Erzähler, Prinz, König, Schlange – in typisierenden Nuancen charakterisierend. Niemals routiniert deklamiert, vielmehr auch in den Details stimmlich differenzierend und mit emotionalisierendem Ausdruck.</p>
<p><em>»Martin Zobel begleitet die menschliche Stimme mit hoch einfühlsamem Trompeten-Spiel: Höhepunkte akzentuierend, Nachdenklichkeit evozierend – und im perfekten Spiel die eher ›dunklen‹ Möglichkeiten des Instruments gefühlvoll auslotend.« </em><br />
Prof. F. Stuke in opernnetz.de</p>
<p>Beginn 19.30 Uhr Eintritt 8 € / 6 €</p>
<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2011/10/LS-ANST-PR-11-12-2011-1-web.jpg" alt="" title="November - Dezember" width="600" height="50" class="alignnone size-full wp-image-147" /></p>
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		<title>SPECIAL &#8211; La Banda di Palermo</title>
		<link>http://anstiftung.net/2011/10/special-la-banda-di-palermo/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 09:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sglueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[La Banda di Palermo Sizilianische Lebensgefühle Freitag, 11.11.2011 Der völlig eigene Stil der Musik von La Banda di Palermo erklärt sich zum einen durch die unterschiedliche musikalische Heimat der sechs Musiker und zum anderen durch die Liebe zu ihrer gemeinsamen Heimat Palermo. Mit Akkordeon, Trompete, Saxophon, Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang huldigen die Musiker unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2011/10/anstiftung-LA-BANDA-Flyer-1.jpg" alt="" title="La Banda di Palermo" width="600" height="357" class="alignnone size-full wp-image-139" /></p>
<p><strong>La Banda di Palermo</strong><br />
<em>Sizilianische Lebensgefühle</em><br />
Freitag, 11.11.2011</p>
<p>Der völlig eigene Stil der Musik von La Banda di Palermo erklärt sich zum einen durch die unterschiedliche musikalische Heimat der sechs Musiker und zum anderen durch die Liebe zu ihrer gemeinsamen Heimat Palermo. Mit Akkordeon, Trompete, Saxophon, Gitarre, Bass, Schlagzeug und Gesang huldigen die Musiker unter anderem ihrer Stadtpatronin Santa Rosalia &#8211; im nächsten Moment scheint man in Irland oder in Südamerika angekommen zu sein, denn auf Sizilien ist alles möglich.</p>
<p>»Palermitanische Musik spielen heißt Geschichten erzählen«, sagt Giacco Pojero und seinen glänzenden Deutschkenntnissen ist es zu verdanken, dass der feine Humor der gesungenen Texte nicht gänzlich verloren geht. Wer ein Konzert von La Banda di Palermo erlebt hat, ist nicht allein von den skurrilen Geschichten und der ungewöhnlichen, vertrauten Musik verzaubert, auch die ungeheure Präsenz der Musiker ist beeindruckend. »Die gekonnt theatralische Darbietung, die Gesten und komödiantischen Einfälle, lassen keinen Zweifel aufkommen, dass es um pure Lebensfreude geht«, schwärmt die Westdeutsche Zeitung.</p>
<p>Beginn 19.30 Uhr   Eintritt 8 € / 6 €</p>
<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2011/10/anstiftung-LA-BANDA-Flyer-2.jpg" alt="" title="Special" width="600" height="50" class="alignnone size-full wp-image-141" /></p>
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		<title>Oktober – Bernd Köppen</title>
		<link>http://anstiftung.net/2011/08/oktober-%e2%80%93-bernd-koppen-piano-solo/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 10:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sglueck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm]]></category>

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		<description><![CDATA[Bernd Köppen &#8211; Piano Solo ›Märchenerzählungen &#8211; Von einem, der auszog…‹ Mittwoch, 19.10.2011 Am 17. September 2010 spielte der Pianist Bernd Köppen anlässlich der Saisoneröffnung der Reihe unERHÖRT erstmals sein neues Soloprogramm, hier noch ohne Titel und als ›work in progress‹ angelegt. Inzwischen, ein Jahr und etliche Aufführungen später, haben sich Titel und Formen manifestiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2011/08/Bernd-Koeppen.jpg" alt="" title="Bernd-Koeppen" width="600" height="357" class="alignnone size-full wp-image-130" /></p>
<p><span style="color: #eb6a27;"><strong>Bernd Köppen &#8211; Piano Solo</strong></span><br />
<span style="color: #eb6a27;"><em>›Märchenerzählungen &#8211; Von einem, der auszog…‹</em></span><br />
<span style="color: #eb6a27;">Mittwoch, 19.10.2011</span></p>
<p>Am 17. September 2010 spielte der Pianist Bernd Köppen anlässlich der Saisoneröffnung der Reihe unERHÖRT erstmals sein neues Soloprogramm, hier noch ohne Titel und als ›work in progress‹ angelegt. Inzwischen, ein Jahr und etliche Aufführungen später, haben sich Titel und Formen manifestiert, so dass vom Konzert im Rahmen der Reihe ›anstiftung‹ ein live-Mitschnitt gemacht wird, der zum Jahresende als CD erscheint.</p>
<p>In seinem Klavierspiel hat Köppen über die Jahre hinweg einen eigenen, unverkennbaren Stil entwickelt, der sich in seiner Reduktion auf wesentliche Vorgänge bezieht. In der dynamischen Auslotung von Zeit und Raum werden Klang und Form durch nuancierten Anschlag, das dem Jazz eigene Timing und Parametern der europäischen Musik des 20. Jahrhunderts bestimmt. In meist relativ kurzen Stücken erklingt eine Musik ›von Geschichten, die nie erzählt wurden und deren Inhalte sich in den Köpfen der Zuhörer entspinnen‹ –  eben ›Märchenerzählungen‹  in musikalischer Abstraktion. </p>
<p>Die Titel (in je zwei Worten) heißen: Von einem – der auszog – das Fürchten – zu lernen, und in der Umkehrung, – lernen zu – Fürchten das – auszog der &#8211; einem von, und dies in zwei etwa gleichlangen Konzerthälften, mit jeweils einem Prolog und Epilog. Dies alles nicht zuletzt auch als ironische Anspielung auf die Situation freier Kulturschaffender in einer von Einsparungen und Schließungen geprägten Zeit.   </p>
<p>Bernd Köppen weiht an diesem Abend offiziell den von Paul Siebert restaurierten Ibach-Flügel ein, der dem Lutherstift seit Anfang des Jahres zur Verfügung steht. Ebenso ist dies der Abschluss einer Reihe von Konzerten zum 60. Geburtstag des Musikers.</p>
<p>Beginn 19.30 Uhr   Eintritt 8 € / 6 €</p>
<p><img src="http://anstiftung.net/wp-content/uploads/2011/08/LS-ANST-PR-09-10-2011-foot.jpg" alt="" title="LS-ANST-PR-09-10-2011-foot" width="600" height="50" class="alignnone size-full wp-image-125" /></p>
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